„Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch Tote zu ehren, Verlorene zu beklagen, bedeutet Abkehr von Hass, bedeutet Hinkehr zur Liebe, und unsere Welt hat die Liebe not.“
Der damalige Reichstagspräsident Paul Löbe erinnert 1922 mit diesen Worten im Berliner Reichstag an das Leid der Menschen im und nach dem Ersten Weltkrieg. Der Zweite Weltkrieg wird noch grausamer und verheerender…
Und bis zum heutigen Tag nehmen Kriege und Leid kein Ende.
Deshalb unterstützen wir Mitglieder der AG „Kriegsgräber“ das Anliegen des Volksbundes, die Erinnerung an Krieg und Gewaltherrschaft wachzuhalten, Verständigung, Versöhnung und Frieden unter den Menschen und Völkern zu fördern und für Freiheit und Demokratie einzutreten! Dieses Engagement leisten Jugendliche und Projektbegleiter schon seit über 25 Jahren.
Und genau dafür gab es in einem Festakt die Ehrung und Würdigung des Volksbundes im Schweriner Schloss.
Wir danken allen, die uns bei der jährlichen Haus- und Straßensammlung unterstützen.
Großes Engagement der AG Krieggräber geehrt
Autorin
Petra Klawitter
p.klawitter@schule-mv.de






